Nibiru Insider & Whistleblower

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Argumentation der Phönix Hypothese:
Planet X / Nibiru Insider

Der folgende Artikel soll die Phönix Hypothese dadurch unterstützen, indem er eine Übersicht und Zusammenfassung der wichtigsten Insider und Whistleblower im Kontext von Nibiru offenlegt. Die Phönix Hypothese postuliert, dass die meisten aktuellen globalen signifikanten Ereignisse primär der Vorbereitung auf einen Polsprung dienen. Diese zyklische Erdkrustenbewegung könnte im Zusammenhang mit einem Planeten X unseres erweiterten Sonnensystems stehen, der im Sumerischen Nibiru genannt wird und allgemein auch als Planet 9 bezeichnet wird.

In einem vorherigen Artikel habe ich bereits die Geschichte dieses Objekts und die verschiedenen Narrative dazu besprochen. Jetzt geht es mir darum, die wichtigsten Whistlebloweraussagen zu sammeln und den Inhalt kurz zusammenzufassen. Da die meisten Quellen nur auf Englisch verfügbar sind, wird dieses Thema im deutschen Kontext kaum wahrgenommen. Das gilt es zu ändern.

Diese Sammlung ist «work in progress» und daher werde ich, wenn ich Zeit habe, immer wieder neue Quellen und Zusammenfassungen hinzufügen. Der Project Camelot Wistleblower mit der angelsächsischen Mission hat von mir bereits einen eigenen Artikel bekommen und wird daher hier nicht weiter behandelt. Er würde aber grundsätzlich auf der Liste ganz oben auftauchen.

Die wichtigsten Planet-X-Insider

Bob Fletcher über Planet X

Der pensionierte Forscher, Bob Fletcher, behauptet, dass ein abtrünniger „Planet X“ oder Nibiru auf uns zukommt, und über die katastrophalen Auswirkungen, die dies für die Erde haben könnte. Er wurde zum ersten Mal misstrauisch, als er entdeckte, dass massive Geldbeträge aus der Regierung und der Federal Reserve abgezogen wurden. Er kam zu dem Schluss, dass diese Gelder heimlich für den Bau und die Ausstattung von unterirdischen Einrichtungen verwendet wurden, in denen die Elite und die Mitglieder der Neuen Weltordnung untergebracht werden, während die Ankunft von Planet X auf der Planetenoberfläche Katastrophen auslöst.

Seinen Quellen zufolge reicht das Wissen über Planet X bis ins Jahr 1983 zurück, sodass der Bau dieser unterirdischen Anlagen bereits seit Jahrzehnten im Gange ist. Wenn Nibiru eintrifft (er glaubt, dass dies in einem Zeitfenster von März bis April innerhalb der nächsten zehn Jahre geschehen wird), wird er zunächst wie ein Komet eintreffen. „Er wird Millionen von Kilometern Weltraumschrott und Trümmer mit sich ziehen, ohne die vier oder fünf Monde mitzuzählen. Wir werden durch den Schweif dieses Dings gehen“, und dann werden wir von einem wilden Meteoritensturm getroffen, wie er in der Bibel mit Feuer und Schwefel beschrieben wird, sagte er. Fletcher geht davon aus, dass die US-Regierung das Kriegsrecht über das ganze Land verhängen wird, bevor Amateurastronomen in der Lage sein werden, Planet X am Himmel zu sehen.

Hier ist eines seiner wichtigsten Interviews >

Anonymer CIA Whistleblower

Dieser anonyme Whistleblower, der behauptete, für das CIA gearbeitet zu haben, bestätigt fast alle Aussagen von Bob Fletcher ohne auf ihn direkt einzugehen. Seine Aussagen sind insoweit interessant, da er aus direkter Quelle und mit eigenen Augen Bildübertragungen von Planet X gesehen haben will. Er klingt grundsätzlich glaubwürdig und wird daher hier erwähnt.

Hier sind die wichtigsten Ausschnitte aus einer Radiosendung, wo der Whistleblower zu Wort kam: Sendung 1 / Sendung 2

Bob Dean und Project Camelot

Kurz vor seinem Tod in 2011, machte Project Camelot ein letztes Interview mit Bob Dean. Obwohl das Gespräch zwischen verschiedenen Themen vor- und zurückspringt, sind die Aussagen zu Planet X höchst interessant. Seiner Einschätzung nach ist die Ankunft zwischen 2020 und 2030 zu erwarten. Projet Camelot hat Folgendes darüber zu sagen:

Als wir uns im Mai 2007 mit Bob Dean trafen, erklärte er, dass dies sein letztes Interview sein würde. Nach der Veröffentlichung erhielten wir mehr Post – ausnahmslos grosszügig und anerkennend – als bei jedem anderen Interview, das wir je geführt haben. Wir waren daher sehr erfreut, als er sich bereit erklärte, noch einmal mit uns zu sprechen.

Als wir Bob fragten, worüber er sprechen wolle, teilte er uns mit, dass er aus eigenen Insiderquellen wichtige Neuigkeiten über Nibiru habe: den höchst umstrittenen Planeten X. Dieses Video enthält äußerst wichtige Informationen für alle, die sich mit Planet X beschäftigen.


Project Camelot

Das vollständige Interview mit Bod Dean gibt es noch auf Bitchute zu finden.

Vatikaninsider über das Omega Geheimnis

Im Jahr 2006 wurde der Journalist Cristoforo Barbato, der unter anderem zum Thema Fatima Geheimnis recherchierte von einem Jesuiten kontaktiert, der ihm Informationen zum Wissensstand des Vatikans bezüglich Planet X/Nibiru/ Wermut (biblischer Name) Auskunft gab. Die vollständige Zusammenfassung bzw. Protokolle der Unterhaltung finden Sie auf der Seite von Cristoforo Barbato.

Während der Konferenz sprach ich über Untergrundbasen in den USA und widmete die letzten fünfzehn Minuten meiner Rede einer sehr kurzen Zusammenfassung meiner Arbeit der letzten fünf Jahre, die eine neue Richtung eingeschlagen hat und das Hauptthema meiner zukünftigen Vorträge ist. Im Jahr 2000 arbeitete ich in Rom als Redakteur der Zeitschrift „Stargate“ und schrieb viele Artikel über die Erscheinungen von Fatima, die 1917 in Portugal stattfanden, und ihr berühmtes drittes Geheimnis sowie über andere Geheimnisse des Vatikanstaates. Nach der ersten Veröffentlichung dieser Artikel erhielt ich viele E-Mails von einer Person, die sich als Vatikaninsider ausgab. Der geheimnisvolle Mann versuchte, mich anonym und in unregelmässigen Abständen zu kontaktieren, weil er an mir und meinen Forschungen über Fatima interessiert war.

Aus diesen E-Mails ging eine Geschichte über einen rätselhaften vatikanischen Geheimdienst namens „S.I.V.“ hervor, ein Code für „Servizio Informazioni del Vaticano“. In diesen Briefen gab es interessante Informationen, und in einem dieser Briefe teilte er mir mit, dass ich ein Videoband über Beobachtungen eines mutmasslichen „10 Planeten“. Das Video wurde von einem Raumschiff aufgenommen, das Teil eines in den frühen 1990er Jahren gestarteten Weltraumprogramms namens „Siloe“ war.

Durch diese Details wurde mir klar, dass der Autor viel mehr wusste, als er mir mitteilte. Etwa ein Jahr lang gab es informelle Kontakte per E-Mail und Post, bei denen er mir offenbarte, dass er ein Jesuitenmitglied der „S.I.V.“ war und in Rom für eine bestimmte Abteilung des Heiligen Stuhls arbeitete, was ich ohne sein Wissen verifizierte. In der Folge gelang es mir (mit grossen Schwierigkeiten), ein erstes persönliches Treffen an einem öffentlichen Ort in der Hauptstadt (Rom) zu arrangieren, bei dem er mir immer mehr Informationen preisgab.

Das erste persönliche Treffen, das 2001 stattfand, war für mich eine unabdingbare Voraussetzung, denn bis dahin war ich ihm gegenüber offensichtlich skeptisch und misstrauisch, auch wenn die Informationen und das Videoband interessant waren. Bei diesem Treffen verschwanden alle meine Zweifel, als er mir seine Zeugnisse zeigte, von denen einige mit dem übereinstimmten, was ich zuvor selbst überprüft hatte. Ausserdem offenbarte er mir, dass er befugt war, das sogenannte „Secretum Omega“ („Das Omega-Geheimnis“) zu überwachen, die höchste Geheimhaltungsstufe in der römisch-katholischen Kirche, vergleichbar mit dem „Cosmic Top Secret“ der NATO (beim Militär).

John Moore – „The Liberty Man“

John Moore hat einen interessanten Werdegang und hat wie viele andere Whistleblower eine militärische Vergangenheit. Er flog 57 Kampfeinsätze (als Besatzungsmitglied) über Vietnam und Kambodscha, von denen viele von feindlichem Geschützfeuer getroffen wurden. Anschliessend schloss sich John den Green Berets in Fort Bragg an, wo er für die Invasion im Nahen Osten ausgebildet wurde. Er führte auch geheime Studien über Terroristen im Kontext des Nahen Osten für die U.S. Special Forces durch.

Spezialoperationen, verdeckte Operationen, psychologische Operationen, Überwachungsoperationen, Leibwächter für Führungskräfte und Stars wie Botschafter Alan Keyes, Jane Fonda, Charleton Heston und Pat Buchanan, Privatdetektiv und Mordkommissar: Das sind die Jobs, die J.R. beschäftigt haben.

Bei seinen Nachforschungen zum Thema Planet „X“, auch bekannt als Nibiru, hat er Dutzende von Veteranen der U-Boot- und Überwasserflotte der US-Marine zum Thema des rapiden Anstiegs des globalen Meeresspiegels befragt und aus den Fragen, die er stellt, Informationen gewonnen, die die Mainstream-Medien nicht zu stellen wagen. Seine investigativen Fähigkeiten haben es ihm ermöglicht, zwei grosse Videos zum Thema Planet „X“ zu produzieren; Videos, die durch sorgfältige Forschung, dokumentierte Geschichte und wissenschaftliche Fakten untermauert sind.

John Moore ist vielleicht kein Whistleblower im klassischen Sinne, da er erst auf das Thema Nibiru stiess, nachdem er das Militär bereits verlassen hatte, aber seine Kontakte aus den verschiedenen Truppenteilen haben ihn mit Informationen versorgt, die innerhalb des Systems zirkulieren. Daher sind seine Vorträge und Interviews durchaus interessant.

Weiterführende Fragen

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Christian Köhlert, ich bin Therapeut, Autor und Ersteller digitaler Inhalte. Primär lebe ich in Vauderens im Kanton Freiburg in der Schweiz. Ich habe mich schon immer für das interessiert, was man gemeinhin als „Okkultismus, Esoterik, hermetische Philosophien und Verschwörungstheorien“ bezeichnet. Die Essenz meiner Recherchen veröffentliche ich auf dieser Seite.

Christian Köhlert Montreux

3 Kommentare

  1. R. Kaufmann

    Guten Tag, Herr Köhlert
    Durch das Video vom Regentreff bin ich auf Ihre Arbeit aufmerksam geworden. Die meisten ihrer Quellen waren mir bekannt. Sie haben den Roten Faden treffend beschrieben. Danke dafür.

    Kennen Sie die OLH (Oera Linda Handschriften) ? Speziell das Thema „Der Untergang von Aldland“?
    Darin ist ein Kataklysmus kosmischen Ursprungs beschrieben und offenbar auch datierbar.
    Falls Sie es noch nicht kennen sollten, hier ein Link zum Thema:

    https://www.youtube.com/watch?v=p-lx8ljcKDk

    Freundliche Grüsse

    R.K.

    Antworten
    • Christian Köhlert

      Ich habe von der Quelle schon gehört, ich bin aber nie tiefer eingestiegen. Danke, für den Link. Ich bin gespannt!

      Antworten
  2. Akanah

    In Bezug auf die Nibiru-Theorie kann ich Ihnen mitteilen, dass unser bisheriges Weltbild von kugelförmigen Planeten vollkommen falsch ist, Tatsächlich haben in den vergangenen Jahren einige Menschen manchmal seltsame riesige kugelartige und rötlich aussehende Objekte am Himmel fotografiert die sie für Nibiru hielten, aber diesen Menschen war nicht aufgefallen, dass diese Objekte embryonische Gesichter hatten. Bisher bin ich der erste Mensch der erkannt hat, dass das Weltall in dem wir leben eigentlich eine gigantisch-große Gebährmutter ist in der unsere Erde als embryonisches Zwillingspaar darinnen sitzt mit Köpfen und Gliedern. Was Menschen für den Planeten Nibiru hielten sind also ihre Köpfe oder Glieder. Auf ein paar Himmelfotos konnte ich gut Augen, Nase und Mund darauf erkennen und ich fand sogar ein Video von Fingerbwegungen über den weißen Haus. Ich konnte sogar aufgrund des Entwicklunsgalters (7. bis 9. Woche) die Spezies erkennen: Mensch.

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